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Anfang 1995 wollten einige Südtiroler Idealisten eine Zeitschrift über Rockmusik ins Leben rufen. Durch Zufall erfuhr ich von diesem Vorhaben, und nachdem es in Südtirol bezüglich Biker ebenfalls keine Zeitschrift gab, schloss ich mich dem Vorhaben an, um mittels dieser Zeitschrift auch über das Südtiroler Bikerleben berichten zu können. Rockmusiker und Biker in einem Heft, dies konnte man sich gut vorstellen. Nun galt es einen entsprechenden Namen für die Zeitschrift zu finden. Was haben Rockmusiker und Biker bzw. Motorräder gemeinsam? Sie sind auf jeden Fall laut, und so entsprach der engl. Ausdruck für Lärm = NOISE genau unserem Anliegen. Daher der Name. Nach und nach entwickelte sich die Zeitschrift immer mehr in Richtung Biker und war auch nur mehr durch bikerbezogene Werbung zu finanzieren. Was die Rockmusik anbelangte, stand die Zeitung bereits nach einigen Jahren vor dem Aus, und so entschloss ich mich NOISE auf eigene Faust, als reine Bikerzeitschrift weiterzuführen. Arno Deberling
_____ _____ _____ Unsere Mitarbeiter: Alle Mitarbeiter einschließlich meiner Wenigkeit, arbeiten nebenberuflich als freie Mitarbeiter an der NOISE mit. Damit ihr einen Überblick über unsere Mannschaft bekommen könnt, hier einige Informationen:
Hallo, liebe NOISE-Leser. Ich heiße Mauro und bin 1965 in Mailand geboren, dort in der Nähe wohne ich nach wie vor. Eigentlich hatte ich immer schon eine leidenschaftliche Schwäche für Zweiräder, das hat mir wahrscheinlich mein Vater in die Wiege gelegt, er war auch Motorradfahrer. Als ich 14 war, begann ich mit dem klassischen Einstieg über ein Moped, dann kam eine Vespa, schließlich ein Motorrad. Erst war es eine Honda 400 Four, dann kamen eine Nighthawk 650, eine VT 600 und jetzt eine H-D Night Train 1340. Die USA und alles, was mit Streifen und Sternen zusammenhängt, haben mich schon immer fasziniert. Als ich so um 1993 herum einige Easy-Rider-Ausgaben gelesen hatte, wurde ich auf Customs neugierig, interessierte mich dafür und blieb dran hängen.
Erst kaufte ich meine erste derartige Maschine (VT 600 C), dann nahm ich Kontakt zur bedeutendsten italienischen Fachzeitschrift in diesem Bereich auf. Seit damals habe ich Dutzende Artikel über Treffen, Bikes und Leute, aber auch Aufsätze für die Lokalpresse und Musikzeitschriften veröffentlicht, das Hauptaugenmerk blieb aber bei den Zweirädern. Als Strange Life entstand, schrieb ich auch für diese Zeitschrift, solange es sie gab, und auf diesem Weg kam ich im Jahr 2002 auch mit NOISE in Berührung. Abgesehen vom mir eingeräumten Platz in der den Motorradtreffen vorbehaltenen Spalte halte ich den Zuschnitt für sehr interessant, den der Herausgeber gewählt hat. Tatsächlich sind das die Dinge, über die die meisten Biker lesen wollen: Treffs und vor allem viel Raum für Bilder. Ein gelungenes Foto erzählt oft viel mehr von Gefühlen als geschriebene Erzählungen, außerdem glaube ich, dass es vielen Lesern ungeheuren Spaß bereitet, Bilder von sich selbst in der Zeitschrift wiederzufinden. Ich habe in Italien und Europa Artikel geschrieben und Kilometer runtergewalzt, habe vor, das auch weiterhin zu tun und eines Tages auch ein paar Meilen durch die USA zu reiten. Bis bald,
Aus der Südtiroler MC- und MF-Szene berichtet, sofern er nicht wieder einmal mit seiner Harley herumfährt, „hee“Helmuth Schrott: „hee“ verwende ich als Kürzel, mein voller
Name ist Helmuth Schrott. Zum „hee“ kam es, da Sarah, die kleine Tochter
von Freunden aus dem Sarntal, immer wenn sie mich sah, „heee...“ gerufen
hat (damals war ihre Sprache noch nicht perfekt, jetzt nennt sie mich Helmuth)
und so blieb es beim „hee“.
Man wird älter (vielleicht auch gescheiter??) und so wurde ich im Jahr 1996 erneut infiziert. Eine Harley musste her. Nicht irgendeine, es sollte ein älteres, uriges, aber fahrbares Modell sein. Entschieden habe ich mich für eine „Electra Glide“. Selbst die hohen Anschaffungskosten konnten mich davon nicht abbringen und so begann ich, neben meiner Arbeit im Druckereisektor , zu jobben. Ich arbeitete als Barmann bzw. Cocktailmixer (Giftmischer) in verschiedenen Discos und an den Wochenenden im Sommer als Bademeister. Endlich, im Frühjahr 1999 hatte ich genug gespart und suchte das Objekt der Begierde. Einfach war es nicht, aber beim „Malleier“ habe ich sie entdeckt: eine „AMF Harley-Davidson FLH 1200“ (so ihr offizieller Name), zugelassen seit 1976. Seit damals fahre ich , als Freebiker, sofern es irgendwie möglich ist mit meiner Harley (einfach geil) umher und berichte nebenbei für die NOISE über Erlebtes. Das wäre jetzt mein Biker-Lebenslauf, sagt aber trotzdem nicht alles über mich aus. Es gäbe sicher noch viel zu schreiben, aber wer mehr wissen möchte, mit dem bin ich bei einem Bier (oder auch zwei...) gerne bereit ein Gespräch zu führen. Falls ihr mich mal irgendwo seht, sprecht mich einfach an. Ich liebe meine Freiheit mit der Harley und die
Freiheit im Leben.
Man sieht sich, hee
Aus der italienischen MC- und MF-Szene berichtet, wenn er gerade nicht für eine andere Bikerzeitung schreibt, Nicola Bottazzi: Ich bin 1973 in Mantua geboren und wohne in Porto Mantovano, wenige Kilometer außerhalb der Stadt. Die Liebe zur Bikerwelt traf mich wie ein Blitzschlag an einem Apriltag 1993, als ich zum ersten Mal eine schwarzblaue Honda Shadow durch die Stadt fahren sah. Ich war von der Linie, den Verchromungen und dem hohlen und faszinierenden Sound tief beeindruckt. Die nächsten drei Jahre lang tat ich nichts anderes als Zeitschriften kaufen, in denen diese Riders in Jeans und schwarzen Lederjacken abgebildet waren und ich sagte mir ständig, eines Tages würde ich auch dazugehören. Nach hartem Sparen konnte ich im März 1996 endlich mein erstes Motorrad kaufen, eine schwarzrote Honda Shadow, die mich einige Jahre lang quer durch Europa trug: zum Free Wheels nach Frankreich, zum Biker Days nach Kroatien, zum Ghost Castle Meeting nach Österreich, zum Biker’s Weekend nach Slowenien – und das sind nur einige der vielen wunderschönen Ziele, auf die ich meine Vorderradgabel gerichtet hatte, dazu kamen noch unzählige Treffen in ganz Italien. 1999, nach mehr als 70.000 Kilometern auf der Shadow, erfüllte sich mein ältester Traum: eine hinreißend schöne Harley-Davidson Electra Glide Standard, vielleicht nicht so „wild“ wie ein romantischer Chopper oder Bobber, aber ungeheuer bequem, imposant und ideal für mittellange und lange Touren, wie ich sie liebe. Ab hier habe ich den Überblick über die Treffen und Fahrten verloren, an denen ich teilgenommen habe: allerdings ziehe ich die kleineren Partys vor, auf denen man besser feiern und Leute kennenlernen kann, wie sie besonders in Südtirol, in Deutschland und Slowenien stattfinden. Auf diese Weise schloss ich zahlreiche Freundschaften mit Free Bikers und Gruppenmitgliedern auf der ganzen Welt.
Obwohl ich seit 1998 als Berichterstatter und Redakteur der bedeutendsten italienischen Bikerzeitschrift tätig bin, erfuhr ich erst im Jänner 2000 von der Zeitschrift NOISE, als ich ganz zufällig Arno Deberling traf. An ihm beeindruckten mich die Leidenschaft und einfache Art und Weise, mit denen er seine kleine Zeitschrift herstellt. Also beschloss ich, ihm behilflich zu sein und schreibe seitdem Berichte über die Bikertreffen, an denen ich teilnehme. NOISE ist meiner Ansicht nach eine sehr gut gemachte Zeitschrift, die vor allem sehr bikernah geschrieben ist, für die Leute, die gerne fahren und nicht auf die Treffen verzichten wollen, auf diese herrlichen Feten, bei denen alle Staats- und gesellschaftlichen Schranken fallen und einer Brüderschaft weichen, die es allen Unkenrufen zum Trotz gibt, auch dank der Werte, die in unserer Szene keineswegs verschwunden sind. Persönlich interessiert mich die Meinung der Leute, denen wir nicht gefallen, keinen Deut: sobald ich den Zündschlüssel an meiner Maschine drehe, denke ich nur an die tausend Abenteuer, die mich an der nächsten Kurve erwarten, an Vollmondnächte, die den Asphalt beleuchten, an Leute, die mir ähnlich sind, und die ich „on the road“ treffen kann. Jedes Mal, wenn mein „Baby“ durch die Rohre singt, ist mir, als wäre es das erste Mal … _____ _____ _____
Für die Übersetzungen vom Deutschen in das Italienische und umgekehrt ist David Casagranda zuständig: 1955 zugelassen, Dolmetscher und Übersetzer, Bozen und Unterinn (Ritten). Ich gehöre zum Motorradurgestein, angefangen habe ich auf einer Garelli 50, dann kam eine Lambretta 125, darauf eine Aermacchi Harley Davidson 125 Aletta (hieß Scrambler, die Bezeichnung Enduro war damals noch nicht geläufig, hätte ich Rindvieh sie niemals verkauft), dann eine Morini 350 Sport, eine BMW R 1000, eine Yamaha XTZ 750, eine BMW 1000 GS und derzeit fahre ich eine BMW R1100R.
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Nei primi mesi del 1995 alcuni idealisti volevano pubblicare una rivista di musica rock in Alto Adige. Per caso venni a sapere di questo progetto, e poiché in Alto Adige non esisteva nemmeno una pubblicazione di motociclismo, decisi d’aderire, per poter raccontare attraverso questa rivista anche della vita dei motociclisti. Musica rock e motociclismo in una rivista, una combinazione più che immaginabile. Ora si era trattato di trovare un nome, cosa c’è di comune per la musica rock e il motociclismo? Ad ogni modo fanno rumore, e quindi il termine inglese NOISE faceva proprio al caso nostro. Un po’ alla volta la rivista prese a spostarsi in direzione del motociclismo e anche la pubblicità di supporto proveniva soltanto da quel settore. Per la parte musicale la rivista dopo pochi anni si era esaurita, e quindi decisi di continuare NOISE in proprio, quale pura rivista di motociclismo. Arno Deberling
_____ _____ _____ I nostri collaboratori:
Tutti, incluso il sottoscritto, contribuiscono a titolo di liberi collaboratori, più o meno a tempo perso. Per fornirvi una panoramica della nostra squadra, alcune informazioni: Un saluto a tutti i lettori di NOISE. Sono Mauro e sono nato a Milano nel 1965, nella cui provincia vivo tuttora. Ritengo di avere avuto da sempre la passione per le due ruote, molto probabilmente trasmessami da mio padre anch’egli motociclista. E così dai 14 anni ho iniziato la classica trafila fatta di motorini, Vespa e moto. Prima una Honda 400 Four, poi una Nighthawk 650, ancora il VT 600 C ed ora una H-D Night Train 1340. Ho sempre avuto il culto degli U.S.A. e di tutto quello che è a stelle e strisce ed è stato attorno al 1993 che, dopo la lettura di alcuni numeri di Easyrider, la mia curiosità si è spostata sul mondo custom, per diventare poi passione e interesse.
Infatti vi è stato prima l’acquisto della
moto (VT 600 C), poi il contatto con la maggiore rivista italiana del settore.
Da allora ho firmato decine di articoli su raduni, moto, personaggi, ma
anche pezzi per giornali locali e musicali, anche se l’impegno è
sempre stato rivolto alle due ruote. Quando è nato Strange Life
e fino agli ultimi numeri, ho scritto pezzi anche per quella pubblicazione,
grazie alla quale sono entrato in contatto con NOISE, attorno al 2002.
A parte lo spazio che mi riserva per la cronaca dei raduni, lo reputo un
interessante giornale per il taglio che il direttore gli ha voluto conferire,
trattando gli argomenti che la maggior parte dei bikers vuole leggere:
i raduni e soprattutto dando ampio spazio alle immagini. Infatti spesso
più che il testo sono le fotografie a raccontare e trasmettere emozioni,
inoltre credo che molti lettori si sentano ripagati potendosi rivedere
sulle pagine di un giornale. Ho scritto articoli e macinato chilometri
in Italia e in Europa, spero di poter continuare su questa linea e di potere
un giorno aggiungere anche un po’ di miglia tritate negli U.S.A..
Ciao e a presto,
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Sempre che non sia in giro con la sua Harley-Davidson, "Hee"Helmuth Schrott racconta dell’ambiente altoatesino dei MC e dei MF: "Hee" è la mia sigla, mi chiamo Helmuth
Schrott. Sara, la figlia di amici della val Sarentino, vedendomi, m’aveva
sempre chiamato “heeee” … (all’epoca era piccina, ormai mi chiama Helmuth)
– e così il hee m’è rimasto appiccicato.
Ma si invecchia (e forse s’impara??) e nel 1996 fui contagiato. Avevo assolutamente bisogno di una Harley-Davidson. Nemmeno una qualunque, m’ero messo in testa un modello un po’ datato, genuino, ma guidabile. Alla fine decisi per una Electra Glide, non spaventandomi nemmeno di fronte alla notevole spesa iniziale. Quindi iniziai ad esercitare, oltre alla mia professione nel settore tipografico, un altro lavoro, facendo il barista, combinando i cocktails (veleni) in diverse discoteche. D’estate feci il bagnino. Nella primavera del 1999 finalmente i miei risparmi avevano raggiunto il livello sufficiente e mi misi alla ricerca dell’oggetto dei miei sogni. Non era mica facile, ma alla fine da Malleier vidi una AMF Harley-Davidson FLH 1200 (la denominazione ufficiale), immatricolata nel 1976. D’allora giro in veste di free-biker ogni minuto libero sulla mia Harley (che figata) e di tanto in tanto racconto le mie esperienze per NOISE. Bene, questo il mio curriculum motociclistico, ma non è che spieghi molto su di me. Se qualcuno volesse saperne di più, sarò felice di raccontarmi davanti ad una birra (o due …). Se vi capita di vedermi da qualche parte, fatemi un fischio. Amo la mia libertà sulla Harley e la libertà
nella vita.
Ci vediamo, hee
Nicola Bottazzi racconta dell’ambiente MC e MF in Italia, quando non sta scrivendo per qualche altra rivista di motociclismo: Sono nato nel 1973 a Mantova e risiedo a Porto Mantovano, paese a poca distanza dalla città. La folgorazione per il mondo biker mi venne un giorno di Aprile del 1993, quando per la prima volta, vidi passare per la mia città una Honda Shadow nera e blu, e rimasi colpito dalla sua linea, dalle sue cromature e dalla sua “voce” insieme cavernosa ed affanscinante. Per i successivi tre anni non feci altro che acquistare riviste su riviste di questo mondo di moderni cavalieri in jeans e giubbotti di pelle nera, dicendo a me stesso che sì, anch’io un giorno mi sarei unito a loro. E così, risparmio su risparmio, nel marzo del 1996 riuscii a comprare la mia prima moto, una Honda Shadow nera e rossa, che mi avrebbe portato per alcuni anni a spasso per l’Europa: il Free Wheels in Francia, il Biker Days in Croazia, il Ghost Castle Meeting in Austria, il Biker’s Weekend in Slovenia sono solo alcune delle bellissime mète verso cui puntai le forcelle della moto, in aggiunta a numerosissimi raduni un po’ in tutta l’Italia. Finalmente, nel 1999 dopo più di 70.000 chilometri percorsi con la Shadow, arrivò il sogno di sempre: una stupenda Harley-Davidson Electra Glide Standard, una moto forse non proprio “wild” come un romantico chopper o un evocativo bobber, ma dannatamente comoda, imponente e adatta al moto turismo a medio e lungo raggio, cosa che adoro fare. Da allora, non si contano più i raduni e i viaggi a cui ho preso parte: devo però dire che preferisco partecipare ai piccoli party, in cui maggiori sono le possibilità di conoscere gente e fare festa, come quelli che si svolgono specialmente in Alto Adige, Germania e Slovenia, e questo mi ha permesso di allacciare solidi legami di amicizia con moltissimi free bikers e membri di gruppi da tutto il mondo.
Pur lavorando dal ’98 come reporter e redattore per la sezione dei motoraduni della più grande ed importante rivista biker italiana, solo nel gennaio 2000 venni a conoscenza dell’esistenza delle rivista NOISE, grazie alla conoscenza per puro caso con Arno Deberling: subito, di lui, mi colpì la semplicità e la passione con la quale portava avanti questa sua piccola rivista, e decisi di impegnarmi a fondo per aiutarlo in questa sua opera, e da allora eseguo reportages dei motoraduni a cui partecipo. Ritengo che NOISE sia un magazine molto ben fatto e soprattutto molto vicino ai bikers, a quelli che amano viaggiare e a quelli che non farebbero a meno dei raduni, stupende feste in cui ogni barriera di nazionalità, ceto sociale e idee viene abbandonata in favore di una fratellanza che, a dispetto di quanti parlano male di noi, c’è veramente, grazie anche a valori che nel nostro ambiente non sono scomparsi. Personalmente, non mi interesso delle opinioni di chi ci vuole male: ogni volta che giro la chiave della mia moto penso solo alle mille avventure che mi aspettano dietro la curva, a quelle notti di luna piena che illuminano l’asfalto, a quanta gente come me potrò incontrare “on the road”. Ogni volta che sento la mia “bella” parlare dalle sue marmitte, è come se fosse sempre la prima volta… _____ _____ _____
Le traduzioni dal tedesco all’italiano e viceversa sono di competenza di David Casagranda: Immatricolato nel lontano 1955, sono interprete e traduttore, vivo a Bolzano e Auna di Sotto (Renon). Rappresento la specie primordiale dei motociclisti, sono passato per un Garelli 50, una Lambretta 125, una Aermacchi Harley Davidson 125 Aletta (cosiddetta scrambler, il nome enduro all’epoca era ancora sconosciuto, managgia, non l’avessi mai venduta), una Morini 350 Sport, una BMW R 1000, una Yamaha XTZ 750, una BMW 1000 GS e attualmente sono in sella ad una BMW R1100R.
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